Abfüllstraße

Erstmals kommen der automatische Abfüller und die Etikettiermaschine gleichzeitig zum Einsatz. Im Video ist zu sehen, dass die Abläufe gut aufeinander abgestimmt sind und man zum Abfüllen und Etikettieren eines Glases gerade mal 20 Sekunden benötigt, ohne sich besonders beeilen zu müssen.

Dieser erste “echte“ Einsatz des Abfüllers förderte allerdings auch noch ein paar Schwachstellen zutage, die noch optimiert werden sollen.

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Kommentare: 7
  • #1

    Gertraud Kuder (Mittwoch, 04 August 2021 20:17)

    Es ist wirklich phantastisch wie gut das funktioniert! Und man bekommt niemals klebrige Finger!!!
    Eine wirklich tolle Errungenschaft!

  • #2

    Johannes (Mittwoch, 04 August 2021 22:58)

    Das ist ja das Schöne am (Hobby-)Imkern: Ich darf tüfteln, bauen, Maschinen erfinden - das was ich als Ingenieur ja irgendwie auch gelernt habe, aber im Beruf nicht unbedingt kann...

  • #3

    Hannes (Samstag, 02 April 2022 08:22)

    Wann wird es den eine Bauanleitung für die Etikettiermaschine geben ?

    MFG

  • #4

    Johannes (Sonntag, 03 April 2022 00:19)

    ¯\_(ツ)_/¯

  • #5

    [email protected] (Freitag, 03 März 2023 15:12)

    Hallo, gibt es die Maschine bereits zu kaufen?

  • #6

    Thomas F. (Donnerstag, 24 August 2023 07:34)

    Eine sehr gut durchdachte Maschine ��

    Stehen die 3D Teile zufällig bei Thingiverse zur Verfügung??

    Habe zufällig auch einen Mega S Drucker und würde mir gerne dieses Gerät bauen �

    Grüße Thomas

  • #7

    Johannes Kuder (Montag, 06 Oktober 2025 11:31)

    Hallo an alle Interessierten,

    obwohl die Idee und dieses Gerät irgendwie genial ist, funktioniert der Etikettierer bei mir leider nicht so zuverlässig und "idiotensicher", wie man sich das wünscht: Die Etikettenbahn wird manchmal nicht richtig zentriert, dadurch werden immer wieder Etiketten schief auf das Glas aufgebracht und es kommt auch zu Faltenbildung und sogar zu Abrissen. Das ist so in den Videos nicht zu sehen. Dennoch setze ich diesen Prototypen ein, ich weiß inzwischen auch ganz gut, wie ich mit diesen Unzulänglichkeiten umgehen muss.

    Es handelt sich dabei nicht um "Kinderkrankheiten", wie man vermuten könnte, und mit kleineren Optimierungen sind diese Probleme nicht in den Griff zu kriegen. Die Ursache liegt im grundlegenden Design der Maschine: Da die Rollen nur einseitig befestigt sind, verwindet sich das Gehäuse während des Betriebs, insbesondere wenn man Etiketten mit integriertem Gewährverschluss verwendet und die Rollen deshalb recht breit sein müssen. Abhilfe würde nur eine steifere Konstruktion aus Metall schaffen, oder ein gänzlich anderes Design.

    Da ich momentan nicht die Zeit finde, ruht das Entwicklungsprojekt bei mir derzeit und bis auf Weiteres.

    Eine Kommerzialisierung hatte ich nie vorgesehen. Die Konstruktion nachzubauen, würde dem Anwender sicherlich keine Freude bereiten, deshalb möchte ich auch die STLs nicht herausgeben.

    VG

    Johannes